Börsentrend Juli 2014 – die DAB-Bank fragt nach

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Die DAB-Bank fragt regelmäßig unter den unabhängigen Vermögensverwaltern nach, wie sie die Entwicklung der Aktienindizes sehen und was sie für den kommenden Monat erwarten. So auch im Juli.
Zuletzt hatte der DAX erstmals die Marke von 10.000 Punkten kurz überschritten; doch wie geht es nun weiter? Wird er sich in entgegengesetzter Richtung entwickelt oder stagnieren?

Die meisten gehen von einer Verschnaufpause aus und bleiben gedämpft optimistisch. Rund 40 % der Befragten gibt die Prognose ab, dass der Aufwärtstrend weiter anhalten wird. Nur 11 % denken, dass die Kurse in absehbarer Zeit fallen werden.

Grund dafür, dass eher eine Stagnation favorisiert wird, sind die mangelnden Alternativen. Diese wiederum basieren auf den niedrigen Zinsen, die die Kleinsparer plagen und bei größeren Anlagen Aktien fast alternativlos machen. Die überaus große Mehrheit der Befragten ist der Meinung, dass die deutschen Aktien derzeit fair bewertet sind. Nur 6 % halten sie für überbewertet. Immerhin fast doppelt so viele gehen davon aus, dass eher eine Unterbewertung vorliegt.

Abgesehen von der Befragung der 20 Vermögensverwalter durch die DAB hat die Bank an sich auch allen Grund, sich für die Indizes im Land zu interessieren. Denn die DAB bietet unabhängigen Vermögensverwaltern und Privatkunden viele Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Geldanlage. Vor allem in Deutschland, aber auch in Österreich ist die Bank aktiv und verwaltet derzeit ein Vermögen von rund 32,5 Milliarden Euro von rund 620.000 Kunden. Die DAB hat ihren Sitz in München und ging in die Bankgeschichte ein als erster Direktbroker im Land (1994).

Vor wenigen Wochen war bekannt gegeben worden, dass die DAB nun die Tradegate Exchange an ihre Plattform angebunden hat. Die Zahl der verfügbaren Handelsplätze steigt damit weiter an und bietet noch mehr Optionen für die Kunden, wenn diese ihre Orders aufgeben. Denn Tradegate wird gelobt als kundenfreundlicher Handelsplatz mit einer hohen Anzahl an Wertpapieren und einer komfortablen Orderausführung. Ohne zusätzliche Courtage können die Kunden nun also als Besitzer eines der kostenlosen Depots Börsengeschäfte tätigen. Außerdem bekommen die Kunden der DAB auf der Plattform kostenlose Realtime-Kurse zur Verfügung gestellt.

Die Wertpapierbörse Tradegate Exchange ist mit derzeit 30 verschiedenen Handelspartnern im Geschäft, die aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Österreich kommen. Handelbar sind allein 4.500 Aktien, aber auch 1.500 Anleihen, 1.600 Investmentfonds und 1.500 ETPs. Zugriff auf die Echtzeit-Börsenkurse haben die Kunden auf die Indizes DAX, MDAX, SDAX und TecDAX; und das auch per Tradegate-App mit dem Smartphone.

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